וַיְהִ֕י כִּי־יָשַׁ֥ב הַמֶּ֖לֶךְ בְּבֵית֑וֹ וַיהוָ֛ה הֵנִֽיחַ־ל֥וֹ מִסָּבִ֖יב מִכָּל־אֹיְבָֽיו׃
At nangyari, nang ang hari ay nanirahan na sa kanyang bahay, at binigyan na siya ng Walang-Hanggan ng kapahingahan mula sa lahat ng kanyang mga kaaway sa palibot,
Chizkuni
לא תעשון ככל אשר אנחנו עושים פה היום, “You are not to act as we are in the habit of doing here at this time;” the Torah connects the prohibition of offering sacrifices on private altars to the building of a central Temple; the reason is that such a Temple cannot be built until all the parts of the country have been conquered. Until such time the people would be afraid to absent themselves for longer periods from their homes for fear of encouraging attacks by the enemy. The Torah therefore links worship at a central Temple to feeling secure from attacks by potential enemies. Such a situation would not arise until four hundred years after the wars fought by Joshua, when we read in Samuel II 7,1 that David told the prophet Natan, that he felt the time had come to provide G-d with a permanent home (in Jerusalem). [We are told in Kings I 6,1 that Solomon’s Temple was not built until four hundred and eighty years after the Exodus from Egypt. David had told the prophet that he felt secure enough to undertake the building of a permanent Temple, seeing that he had vanquished all the enemies surrounding the land of Israel. While agreeing with that statement, the actual building was delayed so that a king who had not had to fight wars, i.e. his son Solomon, would be the symbol of peace, the symbol of G-d’s rule on earth. Ed.]
Rav Hirsch
VV. 10 u. 11. ועברתם וגו׳ וישבתם וגו׳ וישבתם בטח וגו׳ והיה וגו׳. Die Erwählung einer Stätte für Gottes Gesetzesheiligtum zum bleibenden ewigen Vereinigungspunkt der Nation wird als letzter die völlige Besitznahme des Landes krönender Akt bestimmt. Wie die Erwählung eines Königs (Kap. 17, 15), soll auch die Erwählung einer fixierten Tempelstätte der völligen Eroberung und Sicherstellung des Landes nachfolgen, und zwar, wie Sanhedrin 20b erläutert wird, der feste Tempelbau zuletzt. Beider Bestimmung, König und Gottes Gegenwart im Tempel, gilt nicht sowohl nach außen, dem Schutze und der Landesverteidigung gegen äußere Feinde, als vielmehr der Verwirklichung der mit dem Gesetze gegebenen nationalen Aufgabe im Innern. So wird auch von David dieses Moment als ein solches geltend gemacht, daß nun die Zeit gekommen sein dürfte, dem Gottesheiligtum ein festes Haus zu errichten. ויהי כי ישב ׳המלך בביתו וד׳ הניח לו מסביב מכל איביו ויאמר המלך אל נתן הנביא וגו (Sam. II. 7, 1), und wird dort in der Gottesrede durch Natan der Bau einer bleibenden Tempelstätte in enge Verbindung gebracht mit der bleibenden Bedeutung der erwählten Davidischen Dynastie für Israels, ja, wie aus Davids Erguss (V. 19) sich ergibt, für der Menschheit fernste Zukunft – וזאת תורת האדם – ein Zusammenhang, der auf das ולשכנו תדרשו unseres Textes noch ein helles Licht zu werfen geeignet sein dürfte. Die bleibende Gottesstätte wird nicht früher erwählt, bis der Mann gefunden ist, der gewürdigt werden konnte, daß er und seine Nachkommen die bleibende nationale Spitze für die Verwirklichung der vom Gesetzesheiligtum aus zu emanierenden nationalen Bestimmung werden solle. Der Bau eines festen Tempelhauses bezeichnet zugleich den Stamm, in dessen Gebiet er aufgeführt steht, als einen solchen, in dessen Mitte die bleibende dynastische Führerschaft der Nation beruht. Darum, wie es dort Verse 6 und 7 heißt, war Gott so lange in Zelt und unfester Wohnung unter den Stämmen Israels gewandelt und hatte von keinem zur zeitlichen Führerschaft berufenen Stamm den Bau eines festen Hauses gefordert, bis er David "gefunden" (Ps. 89, 21), der sich dieser bleibenden Führerschaft würdig gezeigt. Das Zeltdach zu Schilo und der היתר במות zu den übrigen vorsalomonischen Zeiten, waren ebenso viele Wahrzeichen, daß die Nation noch des rechten Führers und der eigentlichen ewigen Gottesstätte zu harren hatte.
Rashi
והיה המקום וגו׳ IT SHALL BE [THAT YE SHALL BRING TO] THE PLACE [WHICH THE LORD YOUR GOD SHALL CHOOSE … EVEN THITHER YE SHALL BRING ALL THAT I COMMAND YOU] — then build the “Chosen House” for yourselves in Jerusalem. And so indeed it states of David, (II Samuel 7:1, 2): “And it came to pass when the king sat in his house, and the Lord had given him rest round about from all his enemies, that the king said unto Nathan the prophet, ‘See now, I dwell in the house of cedar, but the Ark of God dwelleth within curtains …'” (Sifrei Devarim 67:3; cf. Rashi on that verse).